Zur Geschichte des Hexi-Flexi: Das beschriebene Sechseck ist Teil einer großen Familie von topologisch interessanten Sechsecken, die im Herbst 1939 von Arthur H. Stone, einem dreiundzwanzigjährigem englischen Studenten von der Princeton Universität entdeckt wurden.
Wie so oft bei Entdeckungen spielte auch hier der Zufall eine große Rolle. Stone entdeckte die Sechsecke, als er die kleinen Seiten eines amerikanischen Notizbuchpapiers für einen schmaleren englischen Einband zusammenfaltete. Eines dieser Blätter hatte dann die Eigenschaft, seine Farbe zu ändern, wenn es gefaltet wurde.
Stone und seine Freunde Bryant Tuckermann, Richard P. Feynmann und John W. Tukey, allesamt Physiker und Mathematiker bildeten daraufhin das "Flexagon Komitee" um alle Aspekte dieser Entdeckung zu untersuchen.
Tuckerman entwickelte dann das "Hexi-Flexi".Die komplette mathematische Theorie wurde dann 1940 von Tukey und Feynman ausgearbeitet.
Als Bühnenrequisit stellt es das Publikum vor ein unglaubliches Rätsel. Wie kann ein zweidimensionaler Gegenstand insgesamt 6 Mal seine Farbe wechseln?
Der zauberkönig Berlin führt das Hexi-Flexi mit einem für ihn typischen Vortrag vor: Von der Oma, die zwar nicht mehr alle Tassen im Schrank – dafür aber noch die notwendigen Tabletts hat…
Sie können natürlich auch den Maler erklären, der aus den Grundfarben die Mischfarben erklärt…
Sicherlich werden Ihnen noch weitere Vortragsmöglichkeiten einfallen, wenn Sie Hexi-Flexi erst einmal in den Händen halten.
Die Verarbeitung ist erstklassig, es handelt sich um eine Präzisionsarbeit, die in ungarn gefertigt wurde. Sie erhalten Hexi-Flexi zusammen mit einer deutschsprachigen Erklärung und einer DVD in englischer Sprache, die Ihnen alle Handhabungen sicher erklärt.
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